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Härtegrad und Rückenvermessung: Der Weg zur passenden Matratze

Warum der Härtegrad Ihrer Matratze unbedingt an Ihre Bedürfnisse angepasst sein sollte erklärt Ihnen dieser Ratgeber von Kolbe Bettenland Hildesheim.
15.10.2019
copyright Kolbe Bettenland

Möchten Sie sich eine neue, an Ihre individuelle Bedürfnisse angepasste Matratze kaufen, werden Sie mit der Auswahl des Härtegrads konfrontiert. Der Laie kann sich darunter meist recht wenig vorstellen. Grund genug für uns, Ihnen mit einem ausführlichen Ratgeber alle wichtigen Informationen rund um den Härtegrad der Matratze an die Hand zu geben.

Was ist der Härtegrad und wie viele Härtegrade gibt es?

Beim Härtegrad einer Matratze handelt es sich um eine Angabe der Matratzenhersteller die Auskunft darüber gibt, wie hart oder weich eine Matratze ist. Diese Angabe ist wesentlich für die Auswahl einer passenden Matratze. Denn sowohl Personen unterschiedlichen Gewichts als auch mit verschiedenen Schlafpositionen benötigen eine an Ihre Bedürfnisse angepasste Matratzenhärte. Es wird zwischen den Härtegraden H1 bis H5 unterschieden. Während der Härtegrad H1 sehr weich ist, zeichnet sich H5 durch seine besondere Härte aus. Am häufigsten werden in Deutschland Matratzen der Härtegrade H2 und H3, also weiche bis mittelfeste Ausführungen, verwendet. Leider sind Härtegrade nicht genormt, sodass es für Sie als Verbraucher ohne professionelle Hilfe schwierig ist, den richtigen Härtegrad für Ihre Matratze zu bestimmen.

Mögliche Auswirkungen eines falschen Härtegrades

Dauerhaftes Schlafen auf einer Matratze mit einem ungeeigneten Härtegrad kann unter anderem dazu führen, dass Sie sich im Schlaf nicht optimal erholen können. Ist die Matratze zu hart oder zu weich, wird einerseits die Wirbelsäule nicht richtig gestützt. Andererseits können bestimmte Körperzonen, wie etwa die Schultern oder das Becken nicht optimal einsinken, was zu einer unnatürlichen Schlafhaltung führt. Diese wiederum kann der Grund für andauernde Rückenbeschwerden sein. Deswegen ist es wichtig, dass Sie auf die Wahl des richtigen Härtegrades bei Ihrer neuen Matratze besonderen Wert legen und sich bei Bedarf durch einen Experten, etwa im Kolbe Bettenland in Hildesheim, beraten lassen.

Möglichkeiten, den optimalen Härtegrad der Matratze zu bestimmen

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den optimalen Härtegrad für Ihre Matratze zu bestimmen und dadurch positiv Einfluss auf Ihre Schlafqualität zu nehmen. Die Rückenvermessung ist eine dieser Möglichkeiten. Hierbei tastet ein spezielles Messgerät Ihre Körperkonturen mithilfe von Infrarotlicht oder ähnlichen Technologien ab. Anhand der Ergebnisse kann Ihr Matratzen-Fachberater anschließend die für Sie optimale Matratze mit entsprechendem Härtegrad auswählen. Eine Schlaf- bzw. Liegediagnose gibt ebenfalls Auskunft darüber, welchen Härtegrad die Matratze haben sollte, damit Ihr Schlaf ruhig und erholsam wird. Ausschließlich durch ein kurzes Probeliegen lässt sich der benötigte Härtegrad nur unzureichend festlegen, da hierbei das persönliche Empfinden stark von der bisherigen, mitunter falschen, Matratze beeinflusst wird.

Weitere Faktoren, die die Auswahl des Härtegrades beeinflussen

Das Körpergewicht sowie die Körpergröße des Schläfers dürfen bei der Auswahl des Härtegrades ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Denn je schwerer eine Person ist, desto härter muss die Matratze sein, damit der Körper im Schlaf optimal gestützt wird. Zu beachten ist außerdem, dass nicht alle Matratzenarten in allen Härtegraden erhältlich sind, denn Letzterer ist mitunter vom eingesetzten Material abhängig.

Gibt es Preisunterschiede zwischen verschiedenen Härtegraden

Der Preis einer Matratze ist in der Regel nicht von deren Härtegrad abhängig, sondern von der Qualität, dem Aufbau und dem verwendeten Material des betreffenden Modells. Betrachtet man das gleiche Matratzenmodell in verschiedenen Härtegraden, sind die Preisunterschiede daher meist eher marginal. Es gibt also im Grund keine deutlichen Preisunterschied, egal welchen Härtegrad die Matratze hat.

Was den richtigen Härtegrad bei einer Matratze ausmacht

Das für eine Matratze der richtige Härtegrad gewählt wurde, erkennt man daran, dass die Wirbelsäule des Schläfers in seiner bevorzugten Schlafposition eine gerade Linie bildet. Auf diese Weise erfährt sie optimale Entlastung und er Körper kann sich im Schlaf bestmöglich erholen. Doch der Härtegrad der Matratze sollte nicht das einzige Kriterium sein, nach dem Sie eine Matratze auswählen. Denn darüber hinaus wirken sich verschiedene Materialien und Aufbauten auf die Schlafqualität aus. Rücken- und Bauchschläfer etwa brauchen eine Matratze, die durchgehend die gleiche Festigkeit aufweist. Eine 5- oder 7-Zonen Matratze hingegen eignet sich hervorragend für Seitenschläfer. Sie ist in verschiedenen Bereichen unterschiedlich hart und ermöglicht dadurch das Einsinken der Schultern und des Beckens, wodurch die Wirbelsäule wiederum optimal gestützt ist und eine gerade Linie bildet.

Fachliche Beratung beim Matratzenkauf nutzen!

Nichts kann die fachlichen Kenntnisse und die Erfahrung eines Matratzen-Experten ersetzen. Lassen Sie sich beim Kauf einer Matratze daher immer von einem Fachverkäufer beraten. Er wird durch eine Rückenvermessung und durch das Erfragen Ihrer individuellen Schlafgewohnheiten den optimalen Härtegrad der Matratze herausfinden und darüber hinaus ein Modell mit zu Ihren Bedürfnissen passendem Aufbau auswählen.

 


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