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Wie viele Härtegrade gibt es bei Matratzen?

29.08.2017 von Mirko Lissner

Der Härtegrad Ihrer Matratzen ist nicht der einzige, aber neben der Höhe und dem Material einer der wichtigsten Faktoren, die zu einem dauerhaft erholsamen und gesunden Schlaf beitragen. Die Härte hat direkte Auswirkungen darauf, in welchem Maß sich Ihr Wirbelsäule und ihr gesamter Körper im Schlaf entspannen können. Eine zu harte oder zu weiche Matratze führt auf Dauer dazu, dass Sie sich selbst nach vielen Stunden Schlaf nicht erholt, sondern eher wie "gerädert" fühlen und eventuell sogar unter Rückenschmerzen leiden. Für Sie im Hinblick auf die Härte ungeeignete Matratzen können auf lange Sicht sogar Leiden wie etwa einen Bandscheibenvorfall begünstigen. Und selbstverständlich ist es gerade nach einem Bandscheibenvorfall besonders wichtig, die richtige Matratzenhärte auszuwählen. Kolbe Bettenland in Hannover und Hildesheim bietet Ihnen nicht nur Matratzen aller Härtegrade nebst professioneller Beratung, sondern in diesem Ratgeber auch alle wichtigen Informationen dazu, welchen Härtegrad Sie bei beim Matratzen-Neukauf auswählen sollten.

Wie viele Härtegrade gibt es bei Matratzen?

Im Bereich von Matratzen werden 5 unterschiedliche Härtegrade angeboten: H1 bis H5. Diese werden im Hinblick auf Ihre Eignung zunächst einmal nach dem Körpergewicht des Benutzers eingeteilt. Matratzen des Härtegrads H1 etwa sind für Personen unter 60 kg Körpergewicht hergestellt und sollten dem entsprechend auch nicht von schwereren Menschen genutzt werden, da sie sonst schnell ihre Formstabilität verlieren und Sie sonst deutlich zu weich liegen. Im Kolbe Bettenland Hannover oder Hildesheim erhalten Sie außerdem Matratzen mit dem Härtegrad H2, die für Personen 60 bis 80 kg Körpergewicht gedacht sind. Sie werden oft als mittelfest bezeichnet. Die Matratzenhärte H3 richtet sich an Personen von 80 bis etwa 110 kg. Einige Hersteller geben auch 120 kg als Maximalgewicht an. Für ein solches Körpergewicht ist in der Regel allerdings eine Matratze des Härtegrads H4 besser geeignet. Sie eignet sich meist für ein maximales Gewicht von bis zu 150 kg und wird manchmal als "extra fest" oder "ultrafest" bezeichnet. H5 ist der letzte und härteste Festigkeitsgrad bei Matratzen und für Personen über 150 kg geeignet. Unter einem Körpergewicht von 120 kg sollten solche Matratzen in keinem Fall verwendet werden.

Wie hart oder weich dürfen Matratzen sein?

Zwar spielt das eigene Körpergewicht eine wichtige Rolle, wenn Sie für neue Matratzen eine Härtegrad auswählen, jedoch darf es für perfekten Schlaf nicht das einzige Auswahlkriterium darstellen. Eine persönliche und individuelle Matratzenberatung bei Kolbe Bettenland in Hannover oder Hildesheim sollten Sie daher unbedingt in Anspruch nehmen. Wichtig ist, dass Matratzen möglichst punktelastisch sind, das heißt, den Körper an verschiedenen Stellen optimal stützen. Je anpassungsfähiger eine Matratze ist, desto besser ist es also. Zu weiche Matratzen sorgen oft für Rückenschmerzen, da der Körper bzw. die Wirbelsäule sich durchbiegen und nicht optimal gestützt werden. Insofern ist es medizinisch gesehen eher sinnvoll auf  etwas zu harten als  zu weichen Matratzen zu schlafen. Zu harte Varianten wiederum können zu Druckstellen führen. Kolbe Bettenland berät Sie bei der Auswahl der richtigen Matratzenhärte unter anderem unter Berücksichtigung

  • von Gewicht und Körpergröße des Nutzers
  • Ihrer bevorzugten Schlafposition (Rücken, Seite oder Bauch)
  • der Tatsache, ob Sie persönlich lieber hart oder weich liegen
  • der Schlafzimmertemperatur, Ihrer Schwitzneigung und Ihres Kälte- bzw. Wärmeempfindens
  • orthopädischen Problemen wie Rückenleiden oder gar Bandscheibenvorfall

Welche Matratzenhärte beim Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall kann nicht zuletzt durch jahrelanges Liegen auf ungeeigneten Matratzen herbeigeführt werden. Umso wichtiger ist es, danach einen Härtegrad zu wählen, der Ihre Wirbelsäule optimal entlastet und Ihrem Rücken dadurch maximale Erholung ermöglicht. Doch typische Matratzen für den Einsatz nach einem Bandscheibenvorfall gibt es nicht. Denn auch in diesem speziellen Fall müssen Matratzen zu Ihrem Gewicht und ihren individuellen Schlafgewohnheiten passen und abhängig von diesen die bestmögliche Entlastung Ihrer Wirbelsäule während des Schlafs gewährleisten. Es wäre also falsch zu sagen, dass eine bestimmte Matratzenhärte, ein bestimmtes Material oder eine bestimmte Matratzendicke nach einem solchen orthopädischen Notfall besonders geeignet sind, um die Probleme zu lindern. Die Fachberater im Kolbe Bettenland Hildesheim und Hannover gehen auf Ihre persönlichen Bedürfnisse ein, nehmen sich Zeit und finden gemeinsam mit Ihnen auch nach einem Bandscheibenvorfall stets die perfekte Matratze für gesunden und erholsamen Schlaf.

Nichts kann eine persönliche Beratung beim Matratzenkauf ersetzen!

Auch wenn wir Ihnen hier zahlreiche wichtige Fakten zur Matratzenhärte zusammengestellt haben, kann dennoch nichts eine persönliche, ausführliche und individuelle Beratung und ein Probeliegen ersetzen. Gerne erwarten wir Sie daher im Kolbe Bettenland Hannover und Hildesheim um mit Ihnen gemeinsam die perfekte Matratzen-Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden.


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