Die Top-Neuheiten und neuen Beiträge


Hier könnte direkt auf eine separate Seite verwiesen werden
Mit Tipps, wie man diese Seite mitgestalten kann

Die Favoriten / auch Favoriten Anderer: besonders beliebt

Hier werden die Artikel im Warenkorb angezeigt

  • Schlafen

Häufige Schlafstörungen bei Kindern: Ursachen und mögliche Lösungen

Selbst Kinder leiden mitunter bereits an Schlafstörungen. Woran das liegen kann, erklärt unser Ratgeber. Mitunter kann schon das richtige Bett helfen.
03.02.2020
copyright Dormiente

Für Kinder ist ein ruhiger und erholsamer Schlaf besonders wichtig. Wenn dieser durch Schlafstörungen oder Probleme beim Einschlafen gestört wird, ist das Kind oftmals nicht nur unausgeglichen, es fühlt sich auch nicht wohl. Dem sollte man unbedingt entgegen wirken. Denn da Kinder sich noch im Wachstum befinden, ist Schlaf für ihre Entwicklung unentbehrlich. Doch was tun, wenn ein Kind unter Schlafstörungen leidet oder gar nicht erst richtig einschlafen kann?

Häufige Schlafstörungen bei Kindern

Während einige Kinder vor allem Probleme damit haben, abends einzuschlafen, sind bei anderen Heranwachsenden die Probleme mit dem Schlaf andersartig gelagert. Solche Kinder werden zum Beispiel während der Nacht oft wach oder schnarchen, weil die Atmung im Schlaf nicht optimal funktioniert. Wie auch immer die Schlafstörungen bei einem Kind geartet sind, man sollte in jedem Fall etwas dagegen unternehmen. Denn Schlafmangel kann ernste Folgen nach sich ziehen. Betroffene Kinder werden oftmals zappelig oder legen deutlich an Gewicht zu. Und wenn ein Kind schnarcht, dann ist dies in den wenigsten Fällen harmlos. Dahinter können sich ernste Probleme mit den Atemwegen verbergen. In solch einem Fall sollten Sie daher stets einen Arzt konsultieren.

Schlafstörungen bei Kindern werden oft nicht bemerkt

Die meisten Eltern nehmen Schlafstörungen bei Ihren Kindern gar nicht als solche wahr. Denn wenn das Kind nachts nicht zu seinen Eltern kommt, fällt diesen zunächst gar nicht auf, dass der Nachwuchs die halbe Nacht wach liegt. Wenn Ihr Kind morgens oft müde wirkt, sollten Sie daher unbedingt mit ihm sprechen, um zu erfahren, ob es vielleicht schlecht oder zu wenig geschlafen hat. Das kann unter anderem daran liegen, dass es im Kinderzimmer zu warm ist, das Bett zu weich oder zu hart ist oder das Kind schlicht Angst vor etwas hat. Letzteres ist bei Kindern nur natürlich, denn schließlich haben sie ein erhöhtes Schutzbedürfnis.

Hilfreiche Tipps gegen Schlafstörungen bei Kindern

Ein geregelter Tagesablauf sowie feste Rituale beim Zubettgehen können Ihrem Kind helfen, leichter und beruhigter einzuschlafen. Dazu gehört auch, dass man kurz vor dem Schlafengehen keine zuckerhaltige Speisen oder Getränke mehr reichen sollte. Außerdem ist es wichtig für Kinder, dass sie stets zur selben Zeit ins Bett gehen. Dadurch kann es sich an einen festen Schlafrhythmus gewöhnen. Auch eine Geschichte vor dem Schlafen kann zur Beruhigung Ihres Kindes beitragen. Seien Sie da, wenn Ihr Kind Sie nachts braucht. Wenn es ruft, reagieren Sie sofort und geben Sie ihm dadurch das Gefühl, nicht alleine zu sein. Am besten ist es, das Kind kurz durch Streicheln oder gutes Zureden zu beruhigen. Zur Beruhigung trägt häufig auch ein kleines Nachtlicht bei, sodass Ihr Kind nicht in völliger Dunkelheit schlafen muss. Es macht dem Kind nichts aus, wenn es nach dem Zubettgehen noch gedämpfte Geräusche aus dem Nebenzimmer hört. Ganz im Gegenteil: So weiß es, dass es nicht alleine ist. Schlafstörungen bei Kindern können zudem durch abendliches Kuscheln mit den Eltern gelindert werden. So können die Kleinen nochmal richtig "Körpernähe tanken". Kuscheltiere oder Schnuffeltücher sollten jedem Kind beim Einschlafen und während des Schlafs zur Verfügung stehen. Sie beruhigen und vermitteln Nähe.

Was sonst noch bei Schlafstörungen bei Kindern hilft

Nehmen Sie Ihr Kind unbedingt ernst, wenn es Ihnen erzählt, dass es während der Nacht Angst hat. Lachen Sie keinesfalls darüber oder tun Sie es einfach ab. Stattdessen sollten Sie Verständnis vermitteln und versuchen, Ihrem Kind die unbegründeten Ängste zu nehmen. Verjagen Sie Monster oder Räuber gerne durch lautes Geschrei oder mit einem kleinen Zaubertrick. So weiß Ihr Kind, dass Sie es ernst nehmen und sich um seine Nöte kümmern. Wenn Ihr Kind Angst vor Monstern hat, können Sie es diese zudem malen lassen und sie anschließend einsperren. Schlafstörungen bei Kindern im jugendlichen Alter können mitunter durch Entspannungstraining behoben werden. In jedem Fall sollte ein Arzt konsultiert werden, wenn die Schlafstörungen auch nach längeren Bemühungen nicht vergehen wollen. Übrigens: Auch ein dem Kind angepasste Bett kann zum ruhigen und erholsamen Schlaf beitragen. Bei der Auswahl eines solchen Bettes sind wir Ihnen im Kolbe Bettenland gerne behilflich.


share & mehr


Magazin-Druckerei

Machen Sie aus dem gewählten Dokument eine PDF.
So haben Sie die Möglichkeit, die interessantesten Beiträge zu speichern oder auf Ihrem Drucker auszudrucken.

Unterstützen Sie uns durch Spenden!

Möchtest Sie diese Seite finanziell unterstützen, damit wir Sie zukünftig noch schneller informieren können.